Vorstellung des Landesvorstandes – Amelie Döres

Amelie Döres

Mein Name ist Amelie Döres, geb. 1962 in Echternach/Luxemburg, aufgewachsen in der Südeifel – Echternacherbrück. Nach Abitur und Studium in Trier – mit Abschluss Diplomkauffrau – war ich bereits Anfang der Neunziger Jahre kurzfristig in Mainz als Trainee beim Sparkassen- und Giroverband Rheinland-Pfalz tätig.

Beruflich ging es 1992 nach Kaiserslautern, 2001 zurück nach Mainz – wieder zum Sparkassenverband Rheinland-Pfalz. Dort verantworte ich die Themen rund um die IT-Strategie und vertrete die Interessen der rheinland-pfälzischen Sparkassen in bundesweiten Gremien und Ausschüssen.

2014 lernte ich den ADFC über Fahrradtouren hier in Mainz und Umgebung kennen, 2016 wurde ich Beisitzerin im ADFC Mainz-Bingen, 2018 stellv. Vorsitzende. Im Laufe des Jahres 2017 begann die Mitarbeit im Landesverband ADFC Rheinland-Pfalz, im Dezember 2018 wurde ich auf der Jahreshauptversammlung zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Schwerpunktmäßig beschäftige ich mich sowohl im Kreisverband wie auch im Landesverband mit Themen rund um die Verkehrspolitik, nehme an Sitzungen teil und bringe die Interessen der Fahrradfahrer ein. Das betrifft Freizeitfahrer, Berufspendler und auch Lastenräder, die mehr Platz benötigen. Die Zeit vor den Kommunalwahlen war von vielen Gesprächen sowie Teilnahme an Veranstaltungen geprägt. Intensive Lobbyarbeit und Vernetzung sowohl vor Ort wie auch landes- und bundesweit ist notwendig.

Den ADFC vertrete ich auch vor Ort und bin präsent bei Veranstaltungen, nicht nur in Mainz, sondern auch landesweit, zum Beispiel am 30. Juni 2019 beim Rheinland-Pfalz-Tag in Annweiler.

Die Umsetzung der Kampagne „Mehr Platz fürs Rad“ ist mein Aufgabenschwerpunkt in 2019. Eine dazu erstellte Präsentation kommt bei politischen Veranstaltungen sehr gut an. Sie zeigt mit Bildern auf, was wie möglich wäre und erläutert die Aufgaben des ADFC.

Beteiligung am nationalen Radverkehrsplan

der Verkehrsminister will den nationalen Radverkehrsplan weiterentwickeln, siehe dazu beiliegenden Link:

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Dossier/Radverkehr/radverkehr.html

Wer persönliche Ideen und Anregungen einbringen möchte kann dies bis zum 30.6. unter folgender Adresse tun:
https://zukunft-radverkehr.bmvi.de/bmvi/de/home

Vorstellung des Landesvorstands – Andree Schote

Andree Schote – Stellvertretender Vorsitzender

Mein Name ist Andree Schote.

Gebürtig im Jahr 1961 bin ich in Bremen aufgewachsen. Seit mittlerweile 36 Jahren wohne ich im deutschen Südwesten, zunächst in Saarbrücken, seit 1987 in Mainz.

Ich bin seit 1992 Mitglied im ADFC, weil ich Alltagsfahrradfahrer bin und ich den ADFC als den einzig wahren Interessenverband dafür kenne.

Seit über 15 Jahren bin ich mit einer kurzen Unterbrechung im Landesvorstand aktiv. Ich engagiere mich hier dergestalt, indem ich mich mit meinen langjährigen Erfahrungen in die verbandsorganisatorischen Themen „Geschäftsstelle“, „Personal“ und „Finanzen“ einbringe.

Fahrradtour zur Spezi nach Germersheim

Am Samstag, den 27.04.2019 bietet der ADFC Landau/SÜW eine Radtour von Landau nach Germersheim an. Dort findet zu der Zeit die weltgrößte Spezial-Radmesse statt, deren Besuch das Ziel der Radtour sein wird. (https://spezialradmesse.de/)
Felix Gerig begleitet die Gruppe auf dem Queichtal-Radweg von Landau nach Germersheim zum Ausstellungsgelände. Die Rückfahrt nach Landau erfolgt auf derselben Strecke. Die Route der Gesamtlänge von 40 km führt ohne Steigungen durch Wald und Feld. Sie erfordert eine gewisse Ausdauer.
9:30 Uhr startet die Runde am Deutschen Tor in Landau und endet auch dort. Sie ist für ADFC-Mitglieder kostenfrei, ansonsten sind vor Ort 2 Euro zu entrichten.
Die telefonische Anmeldung bei Felix Gerig (0176-64683291) ist zur Planung erforderlich.


Über den ADFC
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit mehr als 160.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Der ADFC-Kreisverband Landau-SÜW setzt sich insbesondere für die Nah-Verkehrs-Infrastruktur und den Ausbau des touristischen Radwegenetzes ein.
Presse-Kontakt Michael Schindler
Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club (ADFC)
Kreisverband Landau-SÜW
Madenburgstr. 35, 76855 Annweiler
Telefon: 06346-97 17 106 Mobil: 01577-345 456-0
E-Mail: kv.landau@adfc-rlp.de
Internet: www.adfc-landau.de

Pressekonferenz zum Fahrradklima-Test

Am heutigen Donnerstag, den 11.04.2019, stellte der ADFC Rheinland-Pfalz e.V. die Ergebnisse für den Fahrradklima-Test in Rheinland-Pfalz vor.

Auch Ralf Claus, Oberbürgermeister von Ingelheim, sowie Fahrradbeauftrager Erich Dahlheimer ließen es sich nicht nehmen persönlich anwesend zu sein. Ingelheim hat in der Kategorie „Orte zwischen 20000 und 50000 Einwohnern“ bundesweit den 2. Platz belegt.

v.l.n.r. Erich Dahlheimer, Ralf Claus, Andreas Geers

ADFC Rheinland-Pfalz: Mehr Stress als Spaß beim Radeln im Land

P R E S S E M E L D U N G

Mainz, im April 2019

ADFC Rheinland-Pfalz stellt die Ergebnisse des Fahrradklimatests vor

Im letzten Herbst hatten alle, die in Rheinland-Pfalz Fahrrad fahren, die Gelegenheit, die Lage in ihrer Kommune zu bewerten. 4.900 Menschen haben das genutzt – das waren 30% mehr als bei der Umfrage zwei Jahre zuvor. In 18 Kommunen gab es genügend Teilnehmer, um auch eine aussagekräftige Bewertung zu erhalten – zwei mehr als beim letzten Durchlauf. „Dies zeigt, wie groß das Interesse am Radfahren ist“ sagt Andreas Geers, der Landesvorsitzende des ADFC Rheinland-Pfalz. „Wir fordern die Städte auf, diese Ergebnisse ernst zu nehmen, und bessere Bedingungen für ihre Bürger zu schaffen. Wer sich in der Stadt auf dem Rad sicher fühlt, nutzt es besonders auf kurzen Strecken dann auch gerne im Alltag – ein Gewinn für alle.“

In Ingelheim leben die zufriedensten Radfahrer – sie haben ihre Stadt mit der Note 2,71 besser bewertet als 2016. Damit liegt Ingelheim bundesweit auf Platz 2 der Kommunen seiner Größenklasse. In allen anderen Städten ist die Situation gleich geblieben oder hat sich verschlechtert.

Was Menschen beim Radfahren besonders stört, sind zugeparkte oder zugestellte Radwege, sowie zu schmale und unebene Wege. Positiv bewertet werden Leihfahrräder – wo sie denn verfügbar sind. Insgesamt fühlen sich die Radler wenig sicher und bewerten die Lage besonders schwierig, wenn es um Rad fahrende Kinder geht.

Über die Hälfte der Teilnehmer haben sich die Zeit genommen, in den Freitextfeldern detaillierte Kommentare zur Situation vor Ort zu schreiben. Diese Informationen werden aufbereitet und stehen den Kommunen zur Verfügung, um vor Ort die Problemstellen gezielt anzugehen.

Bundesweiter Trend: Sicherheitsgefühl beim Radfahren immer schlechter

Das bundesweite Gesamtergebnis des ADFC-Fahrradklima-Tests 2018 ist leider weniger erfreulich. Das Fahrradklima, also die Zufriedenheit der Radfahrenden, hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter verschlechtert, ebenso das Sicherheitsgefühl. Die Radfahrerinnen und Radfahrer bewerten die Fahrradfreundlichkeit ihrer Städte im Durchschnitt mit der Note 3,9. Falschparker auf Radwegen, die schlechte Führung des Radverkehrs an Baustellen und die fehlende Breite von Radwegen sind die am meisten kritisierten Probleme. Drei Viertel der Befragten gaben an, dass man Kinder nur mit schlechtem Gefühl allein mit dem Rad fahren lassen kann.

ADFC startet bundesweite Kampagne und fordert #MehrPlatzFürsRad

Das Unsicherheitsgefühl der Radfahrerinnen und Radfahrer und die wachsende Unzufriedenheit mit der Rad-Infrastruktur nimmt der ADFC im 40. Jahr seines Bestehens zum Anlass, eine bundesweite Kampagne für #MehrPlatzFürsRad zu starten. Mehr Informationen auf www.mehrplatzfuersrad.de. 

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wurde im Herbst 2018 zum achten Mal durchgeführt. Er wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 mit rund 195.000 Euro gefördert. Rund 170.000 Menschen stimmten bundesweit ab – eine Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem letzten Test. Die Zunahme führt der ADFC auf das wachsende Interesse am Thema Fahrrad und Radverkehr zurück.

Der ADFC Rheinland-Pfalz zählt derzeit über 4.200 Mitglieder im Land, die vor Ort in 12 Kreisverbänden aktiv sind. Der Verband vertritt die Interessen aller, die das Fahrrad im Alltag nutzen – wir setzen uns dafür ein, dass alle in Stadt und Land gut und sicher Rad fahren können und dass unsere Kommunen wieder menschenfreundlicher werden.

 (139 Wörter, 922 Anschläge)

Nähere Informationen zum ADFC Rheinland-Pfalz e.V. unter www.adfc-rlp.de oder auf  Facebook: www.facebook.com/adfcrlp und Twitter @ADFCRLP.

Abdruck honorarfrei – Beleg erbeten

 
Für Rückfragen: Sara Tsudome (Tel 06131 3339128) oder Christina Wassenberg (Tel 06131 371108), ADFC Rheinland-Pfalz e.V., Zitadelle 1 F, 55131 Mainz, Fax 06131 617776, E-Mail: info@adfc-rlp.de

20 Jahre Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club in Germersheim

Germersheim, im April 2019

Engagierte Streiter pro Fahrrad

Der ADFC Germersheim hat dieses Jahr Grund zu feiern: Am 7. April ist der Kreisverband Germersheim 20 Jahre alt, aktuell zählt er rund 190 Mitglieder. Bereits ab 1997 kam es in Germersheim zu ersten Treffen engagierter Radfahrer aus dem Umfeld des Liegeradladens „Haasies Radschlag“. Sie wollten die Bedingungen für den Radverkehr in Germersheim und Umgebung verbessern. Im Jahr 1999 beschlossen die engagierten Radfans, sich als Kreisverband im ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) zu organisieren, der bereits seit 1979 auf Bundes- und Landesebene existierte.

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Pressekonferenz zu den Ergebnissen des Fahrradklimatests 2018 – 11. April 2019 in Mainz

Macht Radfahren in Deiner Stadt Spaß oder ist es Stress? Vom 01. September bis zum 30. November konnten Radfahrende in Deutschland wieder über das Radklima in ihren Städten und Gemeinden abstimmen. Der ADFC-Fahrradklima-Test 2018 hat sich erstmals genauer mit dem Thema Familien und Kinder beschäftigt. Durch Zusatzfragen rund um das Radfahren von Familien und Kindern soll die Familienfreundlichkeit von Städten und Gemeinden bewertet werden.

Die Ergebnisse für die 18 Kommunen, die es in Rheinland-Pfalz in die Wertung geschafft haben, stellen wir bei einer Pressekonferenz vor.

Wann: 11. April 2019, 10:00-12:00

Wo: Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, Albert-Schweitzer-Straße 113 – 115, 55128 Mainz
Wir laden Sie dazu herzlich ein und freuen uns, wenn Sie dabei sein können.

Fahrradcodierung in Offenbach an der Queich

Der ADFC Kreis LD-SÜW bietet am 12. April 2019 Radcodierungen in Offenbach a. d. Queich an. Dabei wird eine Gravur am Fahrradrahmen angebracht, die das Rad eindeutig seinem rechtmäßigen Besitzer zuordnet. Gerade EigentümerInnen hochwertiger Fahrräder, wie E-Bikes schätzen diesen Service sehr. Melden Sie sich bei Interesse bitte telefonisch an bei: Herrn Fritz Gensheimer, Tel: 06348-7924, er wird Ihnen alle weiteren Informationen geben.   Detaillierte Hintergrundinformaionen zur Radcodierung finden Sie im Internet unter
https://www.adfc.de/technik/diebstahl/vorbeugen/fahrrad-codierung/fahrrad-codierung

Vorstellung des Landesvorstandes – Andreas Geers

Andreas Geers, Landesvorsitzender des ADFC Rheinland-Pfalz

Gerne komme ich der Ankündigung vom 12. Februar auf der Internetseite des Landesverbandes nach und möchte mich Ihnen vorstellen.

Mein Name ist Andreas Geers, ich bin 66 Jahre alt und seit 2018 im Ruhestand. Meine zwei Kinder sind erwachsen und ich lebe mit meiner Frau in Bad Kreuznach. Im Berufsleben war ich Ingenieur und habe mich viele Jahre um Infrastruktur in internationalen Unternehmen gekümmert. Dabei sammelte ich Erfahrungen mit Projekten im Neu-, Umbau- und Sanierungsbereich. Kontakte zu Behörden, Politikern und Verbänden waren wesentlicher Bestandteil meiner Arbeit.

Als Landesvorsitzender möchte ich mich in diesem Ehrenamt für eine Verbesserung der Fahrradinfrastruktur in Rheinland-Pfalz einsetzen. Dabei soll ganz vorne die Kommunikation mit allen demokratischen Parteien des Landes stehen zur Verbesserung des Stellenwertes von Fahrrad und Radfahrer. Landes- und regionalpolitische Verkehrsthemen werden meine Arbeit in den nächsten Jahren prägen, wollen wir doch gemeinsam mehr Menschen auf das Fahrrad und zum Radfahren bringen. Dazu ist Lobbyarbeit unerlässlich, denn wir brauchen die Verkehrswende jetzt, das Fahrrad muss eine viel wichtigere Rolle als bisher spielen, wir brauchen „mehr Platz für das Rad“. Der Bundesverband des ADFC wird uns dabei unterstützen. Wichtig ist für mich aber auch die Vertretung der Landesinteressen beim Bundesverband.

Demnächst finden in Rheinland-Pfalz Kommunalwahlen statt. Dazu möchten wir allen unseren Mitgliedern Hilfestellung geben, damit sie vor der Wahl die Kandidaten zum Thema Fahrrad befragen können. Weitere konkrete Planungen für das Jahr 2019 umfassen die Aktionen zum 40-jährigen Bestehen des ADFC, wir wollen Kampagnen in vielen Städten durchführen, damit das Fahrrad sichtbarer wird. Gespräche mit Vertretern von Parteien wurden bereits geführt. Weitere Gespräche sind terminlich schon eingeplant. Pressekonferenzen unter anderem mit Ergebnissen zum ADFC Fahrrad-Klimatest 2018 sind ebenfalls geplant.


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